Was man im Salento isst: Süßspeisen, typische Gerichte und Wein
Der Salento erzählt sich auch bei Tisch. Zwischen einem Frühstücksgebäck, das zum Ritual geworden ist, und den berühmtesten Rotweinen Apuliens: das sollten Sie während des Urlaubs probieren — mit einer voll ausgestatteten Küche im Haus und Bäckereien sowie Weingütern nur wenige Schritte entfernt.
Der Pasticciotto leccese: das salentinische Frühstück schlechthin. · Foto: Renano / CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Die Süßspeisen: der Pasticciotto (und nicht nur)
Der Tag im Salento beginnt mit dem Pasticciotto: warmer Mürbeteig, gefüllt mit Vanillecreme, am besten in der Bar zusammen mit einem Kaffee genossen. Im Sommer probieren Sie ihn „al ghiaccio con latte di mandorla“, den salentinischen Eiskaffee mit Mandelmilch. Ebenfalls einen Versuch wert:
- Spumone — das traditionelle Halbgefrorene der salentinischen Eismacher.
- Cotognata und Fruttone — Süßspeisen aus Fruchtpaste und gefülltem Mürbeteig.
Herzhaftes: Rustico, Puccia und Orecchiette
Die bodenständige Küche, einfach und großzügig. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen:
- Rustico leccese — Blätterteig mit Béchamel, Tomate und Mozzarella: das Street Food Nummer eins.
- Puccia und Pittule — das runde Brot zum Füllen und die frittierten Bällchen aus Hefeteig.
- Orecchiette con le cime di rapa (mit Stängelkohl) und ciceri e tria (Pasta mit Kichererbsen) — die traditionellen ersten Gänge.
- Friselle und Taralli — zweimal gebackenes Brot mit Tomate und Olivenöl, perfekt für den Sommer.
Die Weine des Salento
Das Land der großen Rotweine: Negroamaro, Primitivo und der Salice Salentino DOC. Die Weingüter sind wirklich nah — in Cellino San Marco (~5 Min.) und den umliegenden Ortschaften — viele bieten Führungen und Verkostungen an. Die perfekte Gelegenheit, einen Ausflug mit gutem Wein zu verbinden.
Das echte Apulien, auch bei Tisch
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